Fröling T4e

Fröling T4e Hackgutkessel der Marke Fröling

Ein Hackgutkessel der neuen Generation: eine Siliziumkarbid-Brennkammer erzielt hohe Wirkungsgrade und sorgt zusammen mit einem integrierten Elektrofilter für geringste Emissionen.

Der durchdachte Einsatz von stromsparenden Antrieben sorgt zudem für einen extrem niedrigen Stromverbrauch.

Leistungsbereich: 45 bis 60 kW und 200 bis 250 kW

Fröling T4e: der Hackgutkessel mit integriertem Elektrofilter

Das EnergieGenie zum Heizen von Hackgut und Pellets

Bei der Entwicklung des Hackgutkessels T4e wurde größtes Augenmerk auf Energieeffizienz, Langlebigkeit und Stabilität gelegt.

Der durchdachte Einsatz von stromsparenden Antrieben sorgt für einen extrem niedrigen Stromverbrauch und hält somit die Betriebskosten gering. Dies wird auch durch die Auszeichnung EnergieGenie eindrucksvoll bestätigt.

Aber nicht nur seine Energieeffizienz macht diesen Hackgutkessel besonders. Seine extrem robuste Ausführung mit patentierten Brennkammersteinen aus Siliziumkarbid sowie viele technische Feinheiten sorgen für eine lange Lebensdauer und eine stabile Verbrennung.

Intelligente Technik für niedrige Emissionen und hohe Wirkungsgrade

Ein optional integrierter Partikelabscheider (auch nachrüstbar) reduziert durch elektrostatische Aufladung die Feinstaubemissionen erheblich. Zusammen mit der serienmäßen Lambdasonde, der permanent exakt angepassten Luftregelung und der optionalen Abgasrezirkulation entsteht eine optimale Verbrennungsumgebung. 

Außerdem sorgt das automatische Wärmetauscherreinigungssystem und das automatische Kipprost jederzeit für saubere Heiz- und Rostflächen.

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Hackgutaustragung mit System

Für die Hackgutaustragsysteme von Fröling benötigen Sie keinen Schrägboden und dank des modularen Schneckensystems kann das Rührwerk flexibel im Raum platziert werden. 

Das Rührwerk mit einem Durchmesser zwischen 4 bis 6m sammelt das Hackgut auf dem Raumboden ein und schiebt es auf die Förderschnecke. Diese transport das Material durch einen Drehmechanismus in den mit einer Zellraudschleuse ausgestatteten Stoker. Mit dieser Zwei-Kammer-Zellradschleuse wird nicht nur eine Rückbrandsicherheit geleistet sondern auch die Brennstoffabgabe geregelt. 


Die richtige Lagerung des Brennstoffes ist wichtig für das Funktionieren der gesamten Anlage. Hackgut braucht bei der Lagerung nicht nur mehr Platz als beispielsweise Pellets, sondern ist oftmals auch feuchter und muss deshalb gut belüftet werden. Zudem ist die Verbindung mit einem Pufferspeicher ratsam, um die überschüssig produzierte Wärme zu lagern. Das spart nicht nur Energie sondern auch Brennstoff.