Pelletslagersysteme

Fröling Textilsilo oder Sacksilo Pelletslagersystem für mehrere Tonnen Pellets

Die richtige Pelletslagerung ist ein wichtiger Faktor beim Heizen mit Pellets. Als Komplettanbieter hat die Firma Fröling natürlich auch hier passende Lösungen für jede Situation.

Wählen Sie aus den verschiedenen Systemen das für Sie passende.

Die Pelletslagerung die zu Ihnen passt

Für jedes Projekt die passende Lösung

Die Firma Fröling bietet verschiedene Pelletslager- und Fördersysteme

  • Cube 330 und Cube 500: Eine kompakte Lösung zur Lagerung von 330 bzw. 500 kg Pellets. Der Behälter besteht aus Karton bzw. Blech und wird von einem gezinkten Rahmen umfasst. Eine integrierte Saugsonde am Boden des Behälters saugt die Pellets ein und befördert sie über einen Schlauch automatisch in den Kessel.
  • Sacksilo: Für größere Lagervolumen bieten sich die verschiedenen Modelle der Sacksilos an. Sie verfügen über ein Fassungsvermögen von 1,6 bis 7,4 Tonnen. Auch bei diesem System befindest sich die Saugsonde am Boden der trichterförmigen Konstruktion. 
  • Wenn Sie über den nötigen Platz oder einen leeren Raum verfügen, beseht auch die Möglichkeit den Pelletslagerraum selbst zu bauen. In diesem Fall bieten sich folgende Fördersysteme an:
    • Saugsonde und UNO-Box: Bei diesem System werden die Pellets an 1 Punkt in Ihrem Pelletslager angesaugt und in den Kessel befördert. In diesem Fall ist es wichtig eine trichterförmige Bodenkonstruktion im Lagerraum vorzusehen, damit die Pellets zum Ansaugpunkt nachfallen. 
    • RS4 und RS8: Hierbei werden 4 bzw. 8 flexible Saugsonden direkt auf den Lagerboden platziert. Bei diesem System wird kein Schrägboden benötigt, sodass der Lagerraum nicht an Volumen verliert. Außerdem ist eine flexiblere Anordnung der Raumform möglich. Für eine optimale Funktion sollte 1 Sonde/m² vorgesehen werden.
    • Saugschnecke: Das Saugschneckensystem ist die ideale Lösung für große rechteckige Räume mit stirnseitiger Entnahme. In der Mitte des Schrägbodens befindet sich eine Schnecke, welche die Pellets durch Rotation in den Saugschlauch und von dort aus in den Kessel befördert.
    • Schubboden: Für Lagerräume mit großen Kapazitäten kann auch ein hydraulischer Schubboden zum Einsatz kommen.
  • Erdtank: Bietet das Gebäude nicht die nötige Lagerfläche besteht auch die Möglichkeit einen Erdtank unterirdisch einzulassen. Ein Nachteil hierbei ist allerdings die schwere Zugänglichkeit für Reinigungs- und Wartungsarbeiten.
  • ABS Silos und Geoplast: Wenn die Standardlösungen für Ihr Projekt nicht in Frage kommen, bieten wir zusammen mit den Partnerfirmen ABS Silos und Geotank auch Pelletslagersysteme auf Maß an. 

Anders als andere Hersteller arbeitet die Firma Fröling mit einem Saugsystem. Dies vermindert zum einen die Gefahr, dass die Pellets zerbrechen und erlaubt außerdem einen Abstand von bis zu 15m und sogar eine Etage zwischen dem Pelletskessel und dem Pelletslager. 

Sie möchten sich lieber persönlich von unseren Experten beraten lassen?

Worauf Sie bei der Wahl Ihres Pelletslagersystems achten müssen:

  • Der jährliche Verbrauch von Pellets für ein Einfamilienhaus mit einer guten Isolierung beläuft sich auf ca. 3-4 Tonnen Pellets. Je nach Größe Ihres Pelletslagersystems müssen Sie demnach also mehr oder weniger oft nachfüllen.
  • Die Lieferung der Pellets erfolgt entweder in Säcken auf Paletten oder bei größeren Mengen durch einen LKW (ab ca. 1t), welcher die Pellets direkt in den Lagerraum oder Sacksilo einbläst. Deshalb spielt die Lage des Lagerraumes eine wichtige Rolle, denn die Befüllkupplungen müssen für den LKW zugänglich sein. Dieser verfügt meist über eine ca. 30m lange Zuleitung. Außerdem muss auch unbedingt auf den Einblasdruck geachtet werden, damit die Pellets beim Einfüllen nicht brechen. 
  • Die Pellets müssen vor Feuchtigkeit und UV-Einstrahlung geschützt gelagert werden.


Nicht nur das Heizen mit modernen Systemen auf Basis von erneuerbaren Energien trägt zur einer Einpsarung Ihres Energieverbrauchs bei. Im Zusammenspiel mit einer Gebäuderegelung oder den richtigen Komponenten zur Wärmeverteilung erstellen Sie ein vollständiges Energie-Spar-Konzept.