Intelligente Wärmeverteilung beginnt hier.
Übergabestationen bilden die zentrale Schnittstelle zwischen einem Fern- oder Nahwärmenetz und dem Heizsystem eines Gebäudes. Sie übertragen die im Netz erzeugte Wärme effizient und bedarfsgerecht auf die Verbraucheranlage und sorgen gleichzeitig für eine optimale Regelung der Wärmeversorgung.
Funktionsweise einer Übergabestation
In einer Übergabestation wird die Wärme aus dem Primärkreis des Wärmenetzes über Wärmetauscher an den Sekundärkreis des Gebäudes übertragen. Dabei bleiben beide Systeme hydraulisch voneinander getrennt. Die integrierte Regeltechnik sorgt dafür, dass die benötigte Wärme exakt an den tatsächlichen Bedarf angepasst wird.
Vorteile moderner Übergabestationen
Die intelligente Regelung passt den Primärwasserdurchfluss proportional an den tatsächlichen Wärmebedarf an. Dadurch lassen sich:
-
Rücklauftemperaturen senken
-
Durchflussmengen reduzieren
-
Druckverluste im Netz verringern
-
Wärme- und Stromenergie einsparen
So wird eine gleichmäßige Wärmeversorgung, eine hohe Betriebssicherheit sowie ein effizienter Anlagenbetrieb gewährleistet.